dhm-eClash 2011 – Runde 1 – Gruppe 2

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“If one’s dubs are no better than silence, one should keep silent.” done

Die erste Gruppe der 1. Runde des diesjährigen dhm-eClash hat bereits gut vorgelegt. Nun wenden wir uns der 2. Gruppe zu.
Also nochmals:

Ein herzliches Willkommen an alle Soundgals und Soundboys, Selectresses und Selectors, egal wo ihr herstammt! Vielen Dank für eure Teilnahme!
Es war nicht ganz eindeutig, ob wir bei der recht geringen Teilnehmerzahl die Runde 1 in 2 Gruppen aufteilen sollten, wir haben uns aber dann dazu entschieden, die Gewohnheit beizubehalten.

18 Sounds werden in Gruppe 1 sein, 18 in der 2. Gruppe.
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dhm-eClash 2011 – Runde 1 – Gruppe 1

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“If one’s dubs are no better than silence, one should keep silent.” done

Die Anmeldungen zum neunten dancehallmusic.de-eClash sind abgeschlossen.
Wie in den 36 Kammern der Shaolin stellen sich 36 Sounds der Herausforderung und kämpfen um den Titel des dhm-eClash-Champions 2011!

Es scheint sich langsam einzubürgern, dass sich die Titelverteidiger des Vorjahres (in diesem Fall Jackpot Sound) auf ihren dhm-Lorbeeren ausruhen. Dafür ist dieses Mal King Kong Disko, Sieger des dhm-eClash 2009, wieder mit dabei!
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Ray Darwin – Peoples Choice (Joe Fraser)

Peoples ChoiceVor einigen Tagen erschien bei Joe Fraser Records (hierzulande vertrieben über Irievibrations Records) das lang erwartete Debütalbum von Ray Darwin, betitelt nach seinem nicht mehr ganz so frischen Hit “Peoples Choice”.

Das Album vereint einige brandneue Songs mit Material, dass dem einen und anderen vielleicht schon von Shows, 7″s oder Dubplates bekannt ist. Neben einigen internationalen Gastproduktionen u.a. von Joe-Fraser-Records-Eigner LLoyd Campbell oder auch dem Hamburger Junior Blender finden sich hier vor allem Riddim, die Herr Darwin in seiner Wahlheimat Hamburg zusammen mit seinem Studiokollegen Piet Abele in Eigenregie produziert hat.

Musikalisch bietet das Album vor allem modernen One Drop Reggae mit einem ausgewogenen Mix aus neuen Kompositionen und einigen Remakes klassicher Riddims. Lediglich die Blender-Produktion “Dutty Johncrow” bringt etwas mehr Dancehall-Vibe in die Zusammenstellung.
Inhaltlich gibt es einige Lovers-Nummern, vor allem aber Reality-Lyrics. Continue reading “Ray Darwin – Peoples Choice (Joe Fraser)”

Kurz-Review: “Songs For Reggae Lovers Vol. 4”

Songs For Reggae LoversWeiter geht der angekündigten Review-Schnelldurchlauf mit der nächsten Greensleeves-Compilation: “Songs For Reggae Lovers Vol. 4”.

Bereits Ende Januar, wie schon Teile 1 bis 3 der Serie in den letzten drei Jahren pünktlich zwei Wochen vorm Valentinstag, erschien diese Doppel-CD mit einem Sammelsurium verschiedenster mehr oder weniger romantischer Reggae-Songs. Der Marketing-Ansatz ist also mehr als durchschaubar, was aber nicht heißen muss, dass das Produkt nicht trotzdem was taugt.
Das ganze startet mit recht aktuellem und populärem Material wie Busy Signals Phil-Collins-Cover “One More Night” oder Romain Virgos “Love Doctor”. Dazu gesellen sich im weiteren Verlauf diverse Evergreens vom Kaliber “Everything I Own”, diverse nicht ganz so große Hits aus den Jahrzehnte dazwischen wie Beres Hammonds “Come Back Home” oder Norris Mans “Home And Away” sowie eine Portion relativ belangloses Füllmaterial aus dem gesammelten VP- und Greensleeves-Backkatalog.

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Kurz-Review: “Diplo Selects Greensleeves”

Diplo Selects GreensleevesDie gemeinsame Promo-Abteilung von VP und Greensleeves Records war vergangene Woche besonders fleißig und hat uns gleich mit einem ganzen Schwung Rezensions-Material eingedeckt. Damit die Sachen nicht so lange unbearbeitet herum liegen, handle ich an dieser Stelle das eine oder andere Album diesmal etwas kürzer ab.

Da wäre zunächst “Riddimentary: Diplo Selects Greensleeves”. Greensleeves haben den superhippen Star-DJ – in der Dancehall vor allem bekannt durch sein Projekt “Major Lazer” – dafür gewonnen, aus dem umfassenden Greensleeves-Katalog eine Art Mix-CD zusammenzustellen. Beim Ergebnis handelt es sich aber weniger um eine klassische Mix-CD mit 40-80 Tracks auf 74 bis 80 Minuten. Vielmehr sind hier 15 Songs in beinahe voller Länge aneinandergereiht, die sich dann aber mit geschmeidigen Übergängen (statt mit 2 Sekunden Pause dazwischen) flüssig durchhören lassen*.

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